Start der Charity Ausfahrt (c)Neumayr

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Wings for Life Charity

Wir sind stolze Unterstützer

Querschnittslähmung kann jeden treffen. 50 % aller Unfälle passieren im täglichen Straßenverkehr an dem wir als Rennradfahrer fast täglich teilnehmen. Eine Querschnittslähmung bedeutet vielmehr als nur nicht gehen können. Wir möchten dazu beitragen, dass Betroffene wieder ein Stück Selbstständigkeit und Freiheit zurückbekommen.

Um Bewusstsein für die tolle Arbeit der Stiftung zu schaffen, unterstützen wir vom Eddy Merkcx Classic Radmarathon mit den Erlösen der Charity Ausfahrt am Samstag gerne Wings for Life. Jedes Jahr kamen und kommen da einige Tausend Euro an Spenden zusammen.

Eine Reihe prominente Unterstützer

Der Eddy Merckx Classic Radmarathon reiht sich in eine Reihe prominenter Unterstützer ein. Wir sind stolz, dass wir neben Weltklasse Athleten wie Lindsey Vonn, David Coulthard oder Andreas Goldberger auch zu den Unterstützern der Rückenmarksforschung zählen dürfen.

 Es freut uns auch, dass Andreas Goldberger, der selbst in der Nachbarregion am Mondsee weohnt, seit langen Jahren zu den Fixstartern des Eddy Merckx Classic Radmarathon zählt - natürlich auf der langen Distanz mit 169 Kilometern.

Eddy Merckx Classic mit Andi Goldberger


Die Motivation dahinter
Wolfgang Illek, Wings for Life

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Wings for Life: Querschnittslähmung heilen

Wings for Life ist eine Forschungsstiftung, die wissenschaftliche Projekte und klinische Studien fördert. Das Ziel: Eine Heilung von Querschnittslähmung.

2003 verunfallt Heinz Kinigadners Sohn Hannes und verletzt sich sein Rückenmark ab dem fünften Halswirbel. Ihm geht es wie Millionen Menschen weltweit, die plötzlich querschnittgelähmt sind. Die Folgen sind Muskellähmungen, außerdem verlieren Betroffene durch die Zerstörung sensorischer Nervenfasern Empfindungen wie Berührungen, Druck, Schmerz und Temperatur. Was viele nicht wissen: Eine Rückenmarksverletzung beeinträchtigt auch Körperfunktionen wie die von Blase und Darm, die Sexualfunktion oder den Blutdruck.

Gemeinsam mit seinem Freund Dietrich Mateschitz lädt Kinigadner deshalb renommierte Experten auf diesem Gebiet nach Österreich ein und erkennt: Die Rückenmarksforschung ist komplett unterfinanziert.

Kinigadner und Mateschitz handeln und gründen 2004 Wings for Life. Eine gemeinnützige, staatlich anerkannte Forschungsstiftung zur Heilung von Querschnittslähmung.  Um wirksame Therapien und Medikamente zu finden, fördert Wings for Life hochkarätige Projekte an Universitäten und Kliniken wie Harvard, Yale oder Charité Berlin. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Wiederherstellung von Nervenfunktionen. Es werden herausragende Rehabilitationsprojekte und Ansätze finanziert, die akut und chronisch verletzten Patienten wichtige Körperfunktionen erhalten sollen.

 

Wertvolle Spendengelder

Seit der Gründung hat Wings for Life 170* Forschungsprojekte finanziert. Noch gibt es keine Heilung, aber es werden stetig Fortschritte erzielt. Um weiterhin Projekte fördern zu können, ist die Stiftung auf Spendengelder von Privatpersonen und Firmen angewiesen. Der Wings for Life World Run – das größte Event der Stiftung – brachte in den letzten Jahren beispielsweise einige Millionen Euro durch Startgelder, Spenden und Sponsoren ein. 100 % davon kommen der Forschung zugute – sämtliche administrativen Kosten werden von der Firma Red Bull getragen. Je mehr Spenden eingehen, desto mehr Forschungsprojekte können gefördert werden.

 

Mehr Informationen zur Stiftung und eine Kurzbeschreibung aller laufenden Forschungsprojekte finden Sie unter www.wingsforlife.com